Mai 2020

Wie kann der Baustellenbetrieb zu Zeiten der Coronakrise am Laufen gehalten werden?

In vielen Wirtschaftsbereichen wurde die Arbeit eingestellt, stark reduziert oder – wo möglich – ins Homeoffice verlagert. Doch gilt dies auch für den Baubereich?

Laut der Bayerischen Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr Kerstin Schreyer kann der Baustellenbetrieb in Bayern auch zu Zeiten von Ausgangsbeschränkungen fortgesetzt werden – ein gutes Zeichen für die Baubranche. Doch die Arbeitsweise auf den Baustellen hat sich seit Corona erheblich verändert, wie auch wir bei der ON in unseren aktuellen Bauprojekten erfahren. Wie können also die Arbeiten auf der Baustelle trotz Corona fortgeführt werden und was ist dabei zu beachten? Mit Hilfe einer gründlichen Risikobetrachtung und der Einleitung präventiver Maßnahmen, wie etwa der Arbeit auf der Baustelle in Kleingruppen, der Bereitstellung von Schutzausrüstung, der Einführung von Vertretungsregelungen für Schlüsselpositionen und der frühzeitigen Bestellung von Materialien, tragen wir derzeit in unseren Projekten zu einer Vermeidung von Verzögerungen im Bau bei. Rund um dieses Thema haben wir Ihnen wichtige Handlungshilfen und Tipps der Bayerischen Architektenkammer, der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft und der Industriegewerkschaft Bauen – Agrar – Umwelt zusammengestellt, die Sie unter folgenden Links finden:

Bayerische Architektenkammer: Aktuelle Corona-Informationen

Bayerische Architektenkammer: Hygiene: Tipps und Adressen

Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft: Handlungshilfe für das Baugewerbe

IG Bauen-Agrar-Umwelt: Hygiene-Maßnahmen auf Baustellen

 

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